
Bereits vor sechs Jahren entstand unter Altbürgermeister Klaus Neuper die Idee zu diesem Projekt. Ziel war es, ein Wohnumfeld zu schaffen, um ein würdiges sowie gutes Leben und Wohnen im Alter zu ermöglichen.
Die nördlichen Baukörper sind an die Topographie angepasst. Mit dem Süd- und Westbaukörper wird ein verkehrsberuhigter Innenhof geschaffen – einen Ort der Begegnung.

Die architektonische Gestaltung sorgt mit den abgesetzten Satteldächern für eine harmonische Einbindung in die Umgebung. Öffentliche und private Räume wurden bewusst gestaltet, um Begegnung und Rückzug gleichermaßen zu ermöglichen und spannende Zwischenräume zu kreieren.

Neben seniorengerechtem Wohnen fördern Starterwohnungen für junge Familien und Wohneinheiten für Menschen mit Beeinträchtigungen eine soziale Durchmischung. Ein Ärztezentrum mit therapeutischen Angeboten, ein zentrales Café und ein Multifunktionsraum bereichern weiter das Quartier.
